Roma Maxima

Für mich ist es eines der schönsten Eintagesrennen in Italien und dass nicht nur weil Start und Ziel direkt vor dem Kolosseum ist. Sondern auch weil die 195 Km durch eine schöne Berglandschaft im Hinterland vom Rom führen und mir die Strecke sehr zusagt. Es war die genau gleiche Strecke wie im letzten Jahr und so konnte ich meine Leistung zum letzten Jahr vergleichen. Am entscheidenden Berg konnte ich ein gutes Tempo fahre. Jedoch verpasste ich den Anschluss an die erste 10er Gruppe knapp. Doch weil noch ein 20 Km langes Flachstück kam waren beim Zielsprint wieder viele Fahrer beisammen womit die Chancen auf ein gutes Resultat dahin waren. Denn im Massensprint auf dem Kopfsteinpflaster hatte ich keine Chance und fuhr als 27. ins Ziel. Beim analysieren der Leistungsdaten zeigte sich dann, dass ich den Berg schneller fuhr als im letzten Jahr was zwar nur ein unbedeutendes Randdetail ist, aber mir dennoch Zuversicht gibt auf dem richtigen Weg zu sein.

Roma Maxima

 

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